Ein Talgdrüsen-Sekret löst Überempfindlichkeit aus
©Heike Benger

Nicht jeder Katzenhalter kann unbeschwert mit seiner Samtpfote kuscheln. Bei einigen löst die Anwesenheit der Tiere starke allergische Reaktionen aus. Die Nase fängt an zu triefen, die Augen beginnen zu jucken und in einigen Fällen tritt auch Atemnot ein.

Schon seit geraumer Zeit suchen Forscher nach wirkungsvollen Mitteln gegen diese qualvolle Überempfindlichkeit, die zahlreiche Tierbesitzer die Freude an den anschmiegsamen Vierbeinern verdirbt. Dabei konnten sie die Ursache der Allergie inzwischen weitgehend aufschlüsseln. So isolierten Wissenschaftler bereits vor 20 Jahren den Reizstoff (Allergen) aus dem Speichel, Fell und Urin der Pelztiere und entdeckten ihn auch im Hausstaub der Tierhalter. Sie nannten das Allergen, ein von Katzen produziertes Eiweiß, Fel-dl-Antigen.

Trotz dieser frühen Entdeckung gelang es den Molekularbiologen erst 15 Jahre später, spezifische Eiweißkörper (Antikörper) zu entwickeln, die Fel-dl unter Tausenden von Stoffen erkennen und "herausfischen" zu können. Mit diesen Antikörpern ist es zum Beispiel möglich, die Konzentration der Reizstoffe im Haushalt von Allergikern zu bestimmen. Dagegen zeigten Versuche, Fel-dl-sensible Menschen gegen die Katzen-Überempfindlichkeit zu immunisieren, bislang keine durchschlagenden Erfolge. Zum einen, weil höhere Impfdosen des Antigens oft starke allergische Reaktionen auslösen und es andererseits schwierig und kostspielig ist, große Mengen des Katzeneiweißes herzustellen.

Über den Ursprung des Allergens waren sich die Experten lange Zeit uneinig. Da sich die reinlichen Miezen beständig ablecken, hielt man zunächst den Speichel für die Hauptquelle des Reizstoffes. Allerdings ließen sich darin wesentlich geringere Mengen von Fel-dl messen als im Fell der Vierbeiner. Kürzlich ergaben die Untersuchungen eines französischen Forscherteams, dass die Antigene aus den Talgdrüsen der Katzenhaut stammen. Die Studien belegen zudem die untergeordnete Rolle des Speichels der vierbeinigen Hausgenossen bei der Entstehung der allergischen Reaktion (Annals of Allergy, Bd. 69 S. 321, 1992.)

So fanden Daniel Vervlost und seine Mitarbeiter (Abteilung für Allergologie, Sainte-Marguerite-Krankenhaus, Marseille) viel größere Mengen des Drüsenstoffes an den Wurzeln als an den Spitzen der Katzenhaare. Dieses Konzentrationsgefälle war zudem am Bauch, den die Miezen stets hingebungsvoll ableckten, wesentlich größer als am Schwanz und in den Achseln, wo die Tiere eine weitaus nachlässigere Körperpflege betrieben.

Von Katzenallergie geplagten Menschen gelingt es meist nur schwer, den peinigenden Antigenen zu entkommen. Das liegt daran, dass sich die Reizstoffe nicht nur auf Teppichen und Polstermöbeln finden lassen, sondern auch - im Gegensatz zu den von der Hausstaubmilbe freigesetzten Allergenen - in der Luft herumschwirren und an den Wänden kleben. Oft dauert es daher Wochen und Monate, ehe ein allergischer Katzenhalter, der seinen samtpfötigen Lebensgefährten aus seinen vier Wänden verbannt hat, wieder unbeschwert atmen kann. Wie aber können sich Haustierbesitzer behelfen, die sich trotz juckender Schleimhäute und Atemnot nicht von ihrem Liebling trennen wollen? Das von den meisten Ärzten empfohlene und wahrscheinlich wirkungsvollste Rezept stammt von einer Patientin, die mit dieser Methode ihre Symptome vollständig bekämpfen konnte: So sollten empfindliche Personen ihren vierbeinigen Gefährten im Freien halten, die Fußböden gründlich reinigen, alle Teppiche entfernen und die Anzahl an Polstermöbeln reduzieren. Überdies wird allergischen Katzenhaltern geraten, Staubsauger mit besonders leistungsfähigen Filtern zu benutzen.

"Aber auch die Ernährung kann eine große Auswirkung auf den Verlauf einer Allergie haben", weiß unser Mitglied Heike Gödde zu berichten. Selbst betroffen und geplagt von Allergien hat sie mit der Umstellung der Ernährung gemäß Dr. med. Bruker große Erfolge erzielt. Dr. med. M. O. Bruker, Jahrgang 1909, ehemaliger Arzt für innere Medizin und Ärztlicher Leiter des Krankenhauses Lahnhöhe in Lahnstein, einem überregionalen Zentrum für Ganzheitsmedizin, macht dies in seinem Buch "Allergien müssen nicht sein" (ISBN 3-89189-033-8, emu-Verlag) sehr deutlich.

Hier eine kurze Leseprobe: "Auf der Suche nach Allergenen hat man schon die abenteuerlichsten Stoffe für das Asthma verantwortlich gemacht. So werden auf Grund von Tests Katzenhaare, der Staub alter Möbelstücke, Bettfedern, die verschiedensten Nahrungsmittel und viele andere Stoffe als Asthmaverursacher angeschuldigt, und dem Kranken wird geraten, diese Stoffe zu meiden. Nur bleibt meistens der Erfolg aus; denn es wird Ursache mit Wirkung verwechselt. Das Allergen ist genauso wenig Ursache des Asthmas wie die Allergie, sondern die allergische Reaktion auf den bestimmten Stoff ist lediglich ein Symptom bei der Erkrankung. Der Asthmatiker ist nicht krank, weil er auf Katzenhaare allergisch ist, sondern er ist allergisch auf Katzenhaare, weil er krank ist. Es wäre derselbe verhängnisvolle Irrtum, wenn wir das Fieber bei einer Lungenentzündung zur Ursache der Erkrankung erklären würden, statt es als Symptom zu erkennen."

Dr. Bruker, Verfechter der sogenannten Ganzheitsmedizin (Berücksichtigung des ganzen Lebens, um die Ursache einer Erkrankung bzw. einer Allergie zu finden), empfiehlt vor allem eine streng Rohkost reiche Ernährung und die Vermeidung von tierischem Eiweiß. Wer sich an seine Empfehlungen hält, soll jede Allergie in den Griff bekommen können. Der Erfolg ist allerdings davon abhängig, wie intensiv die Vermeidung des tierischen Eiweißes durchgeführt wird.

Und Heike hat auch einen persönlichen Tipp zum Thema:

"Ich bin 34 Jahre alt, habe neun Katzen, bin seit sieben Jahren aktiv im Katzenschutz tätig (daher auch die neun Katzen) und habe starkes Asthma. Unter anderem habe ich seit ungefähr 10 Jahren eine Tierhaarallergie. Ich litt die gesamten 10 Jahre unter dieser Allergie, habe starke Asthmaanfälle gehabt und bin von einer Therapie zur nächsten gerannt. Es hat mir nichts geholfen (Bioresonanz, Bachblüten, Homöopathie, Desensibilisierung, Eigenblutbehandlung). Bis vor kurzem!
Es gibt einen Arzt in Peine-Rosenthal bei Hannover, der mit Laserakupunktur JEDE Allergie in den Griff bekommt! Und das ist kein Witz!
Ob Asthma, Hautausschlag oder Niesen, Augenjucken... egal!
Ich habe mich in Peine für eine Woche in eine Pension eingemietet, und bin zweimal täglich zur Laserakupunktur gegangen. Insgesamt bin ich 10 x gelasert worden, und meine Tierhaarallergie ist WEG! Ebenso meine Milchallergie und die gesamten Pollen! Ich kann wieder vernünftig atmen, bekomme keine Asthmaschübe mehr und brauche auch mein Nasenspray kaum mehr. Leider ist die Hausstaubmilbenallergie noch nicht weg, und die Allergie gegen Kunststoffe und Polyester auch nicht. Daher werde ich im Herbst noch einmal dorthin fahren. Ich kann diesen Arzt (übrigens ausgebildeter Internist, kein Heilpraktiker!) wirklich nur wärmstens empfehlen! Und das Ganze geschieht zu wirklich humanen Preisen:
Das einmalige Austesten der Allergien (nicht die herkömmliche Art mit Hautaufritzen oder Pflaster, sondern nach dem Prinzip der Kinesiologie): 150,- DM . Jede Laserbehandlung: 40,- DM.
Ich bin also meine Tierhaar-, Milch- und Pollenallergie für insgesamt 550,- DM "losgeworden". Und ich mache jetzt wirklich keine Scherze!
Hier die Anschrift: Volker Eisenhardt, Im Böge 53, 31226 Peine-Rosenthal, Tel.: 05171-57610 
Homepage"

Ergänzender Tipp der Webmasterin:
Inzwischen hat Dr. Eisenhardt auch ein Therapiezentrum in Hamburg. Desweiteren wird diese Therapieform auch von einer Praxis in München angeboten: Homepage

Asthma bronchiale durch Hunde- und Katzenallergene
Untersuchung an Kindern

Die subkutane Sensibilisierung mit Hunde- und Katzenallergenen hat einen äußerst günstigen Einfluss auf das durch diese Allergene hervorgerufenen Asthma bronchiale bei Kindern.
Die positive Wirkung der Desensibilisierung ist schon seit Jahren dokumentiert und bekannt bei der Therapie von Heuschnupfen und anderen Allergien auf Pollen, Hausstaubmilben und Insekten. Jetzt haben Dr. Anne Bertelsen und ihre Mitarbeiter vom Aalborg Hospital North im dänischen Kopenhagen auch für die bei Kindern Asthma bronchiale hervorrufenden Hunde- und Katzenallergene die gute Wirksamkeit einer Desensibilisierung nachgewiesen (Allergy, 1989, 44. 330).
Die an der Studie teilnehmenden Kinder wurden mit Provokationstests auf ein durch eine Hunde- und Katzenallergie verursachtes Asthma bronchiale untersucht. Danach bekamen sie über einen Zeitraum von neun Monaten subkutan Allergene mit steigender Konzentration injiziert. Die Therapie mit den üblichen Asthmamedikamenten wie H2-Antagonisten, Methylxanthinen, Oberflächensteroiden und Cromoglicinsäure lief parallel weiter. Die Internisten verzichteten allerdings darauf, Kortikosteroide systematisch zu geben. Dies hätte zu Interaktionen mit dem Desensibilisierungsvorgang geführt, berichten die Autoren.

Zu Beginn und nach der Desensibilisierung seien die üblichen Lungenfunktionstests nach Provokationsinhalation des Allergens gemacht worden. Dabei haben sich nach der Desensibilisierung eine höhere Toleranz gegen das Allergen ergeben. Nach Angabe der Kopenhagener Mediziner hat die Studie gezeigt, dass die Desensibilisierung ihren festen Platz neben der konventionellen medikamentösen Asthma-Therapie haben sollte. Voraussetzung sei selbstverständlich immer eine exakte Allergieaustestung.

(Entnommen der Ärzte Zeitung, Ausgabe 173 )

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Ein weiterer persönlicher Tipp zum Thema Allergie
wurde uns eingereicht von Franziska Eber:

“Ich selbst bin mit Katzen aufgewachsen, hatte aber plötzlich enorme gesundheitliche Probleme, als ich mir im Oktober 1998 zwei Kätzchen in die Wohnung holte. Als der quälende Dauerhusten, nicht wegging, machte ich einen Allergietest, bei dem festgestellt wurde, dass ich auf die Katzen allergisch reagierte. Da ich dem Rat meines Arztes auf sofortige Abschaffung nicht folgen wollte, ohne alles versucht zu haben, hörte ich mich überall um und bekam einige Tipps.
Mein erster Versuch war eine Eigenbluttherapie, durch die einige Menschen es offenbar geschafft haben, Allergien dauerhaft in den Griff zu kriegen. Mein darniederliegendes Immunsystem wurde dadurch tatsächlich deutlich gestärkt, aber als ich die Katzen wieder zu mir nahm (sie waren während der Therapie bei meinen Eltern gewesen), kehrten die Beschwerden in abgeschwächter Form wieder. Für ein Baby wäre solch eine Behandlung mit Spritzen sicher ohnehin nicht geeignet.
Ich probierte es sofort mit dem zweiten heißen Tipp, einer Bioresonanztherapie, die ebenfalls von manchen Heilpraktikern durchgeführt wird. In groben Zügen kann man sagen, dass sie auf der Überzeugung beruht, alles im Körper hätte seine spezifische elektromagnetische Schwingung, so auch gesundheitliche Störungen. Wenn man nun dem Körper die (von einem Gerät erzeugten) genau entgegengesetzten Schwingungen eingibt, wird diese Störung behoben. Mir klang das alles sehr suspekt; eigentlich glaubte ich kaum daran. Aber als nach einer Woche bzw. drei Behandlungen (in der mich die von der Heilpraktikerin schon angekündigte Erstverschlimmerung ganz schön gequält hatte) alle Beschwerden auf Nimmerwiedersehen verschwanden, war ich überzeugt - und überglücklich. Kater Micky schläft jede Nacht an mich geschmiegt auf meinem Kopfkissen, ohne dass meine Allergie sich bemerkbar macht. Die Behandlung ist angenehm; man spürt nichts. Das Gerät kann auch zur Diagnose benutzt werden, man kann also vorher prüfen, ob tatsächlich eine Katzenallergie besteht. Auch Babys können problemlos therapiert werden. Einziger Wermutstropfen: Die Kassen zahlen nichts, außer eventuell private (Zusatz-)Versicherungen. Ich bin gerne bereit, eventuellen Interessenten weitere Auskünfte zum Thema zukommen zu lassen."

Kontakt zu Franziska: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein weiterer persönlicher Tipp zur Bekämpfung der Katzenallergie: Schwarzkümmelöl...
Hierzu ein Mailauszug von Daniela Schäfer aus Siegburg:

"Gerne möchte ich Ihnen auch genauere Angaben zu meiner Schwarzkümmelöl-Behandlung machen. Es ist im Grunde furchtbar einfach, da ich mich an die gängige Darreichungsmenge von 2 Schwarzkümmelölkapseln pro Tag (1 x morgens, 1 x abends) halte. Ich achte beim Kauf der Kapseln darauf, dass nicht zu viele unnötige Zusatzstoffe beigesetzt sind und dass es aus ökologischem Anbau stammt. Ich glaube die Dosierung einer Kapsel beträgt 50 mg reines Schwarzkümmelöl. Ich habe mir auch sagen lassen, dass das flüssige Öl noch wirkungsvoller sein soll, aber die Kapseln sind einfacher in der Dosierung und mit der Wirkung bin ich auch ganz zufrieden. Ich nehme allerdings flüssiges Öl noch zusätzlich zur äußeren Behandlung. Ich habe seit dem Auftreten meiner Allergie auch einen Ausschlag auf der Stirn, den bisher kein Hautarzt wegbekommen konnte. Durch das allabendliche Betupfen der Stirn mit Schwarzkümmelöl ist es nun besser geworden. [...]
Letzte Woche überkam es mich, und da habe ich ganz doll mit Tabby geschmust und meine Nase in ihr Fell gesteckt, ohne dass ich wie früher gehustet habe oder meine Nase lief. Ich gebe mich nun nicht der Illusion hin, dass es nun für immer gut ist, aber solche Momente mit meiner Katze versüßen mir ungemein mein Leben."

Wer nähere Infos über Schwarzkümmelöl möchte, darf Daniela gerne anschreiben: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ein Tipp aus den USA

“Allerpet /C”- die Flüssiglotion gegen Katzenallergie...

In Amerika ist es nach intensiver, jahrelanger Forschung angeblich endlich gelungen, eine flüssige “Wunderlotion” gegen die heftigen Allergieschübe zu entwickeln. Auslöser der Katzenallergie sind ja nicht die Haare der Katze, sondern die Speichel- und Schweißdrüsen der Haarwurzeln. Durch das Sauberlecken des Fells gelangen die Allergene an die Felloberfläche. Dort trocknen sie, fallen ab und werden an die Umgebung abgegeben. Die Allerpet-Spezial-Lotion soll diesen Teufelskreis unterbrechen. Sie soll das Fell reinigen und die Allergene binden. In groß angelegten Tests haben angeblich über 80% der Allergiker mit Allerpet eine bemerkenswerte Verbesserung festgestellt. Allerpet ist nach Angaben des Herstellers äußerst ergiebig und absolut unschädlich für das Tier (auch bei Ablecken. Angeblich braucht das Fell in den meisten Fällen nur einmal pro Woche behandelt zu werden, um eine gravierende Besserung der Allergiebeschwerden zu bewirken.

Eine weitere Möglichkeit bietet vielleicht auch auch dieser Luftreiniger: Homepage

Wer sich ausführlich zum Thema Allergie beraten lassen möchte, für den kann die folgende Adresse eine Anlaufstelle bieten:

Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
Hindenburgstr. 110
41061 Mönchengladbach
Patienten-Beratung:
Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.30 Uhr
Tel. (0 21 61) 1 02 07
Homepage
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Buchtipps zum Thema

Ein absolut empfehlenswertes Buch zum Thema Katzenallergie:

katzeauflebenundtod

”Katze auf Leben und Tod“ von Ake Beckérus

Das Unausweichliche geschieht im August 1991. Beckérus sitzt vor dem Fernseher und schaut sich eine Sendung über die Wahlen zum schwedischen Reichstag an, als ihn die Krankheit erneut aus dem Nichts heraus überfällt. Sein Körper läuft Amok. Beckérus’ Luftröhre wird von unsichtbaren Händen in den Würgegriff genommen, er droht zu ersticken Alle psychische und körperliche Energie konzentriert sich auf den grundlegenden Lebensreflex, Luft in die gequälten Lungen hineinzusaugen. Der Arzt diagnostiziert einen weiteren schweren Asthmaanfall, ausgelöst durch die akute Tierhaarallergie Beckérus’. Verursacht natürlich durch Katze Busan. Und Hündin Nina. Und Milben. Und Staub. Hauptgrund aber war die Katze. Milliarden winziger, unsichtbarer Katzenmoleküle: abgestorbene Haare, Haarpartikel, Hautschuppen, Milben, Staub. Die Lage ist trist. Er oder Busan. Die einzige Möglichkeit schien darin zu bestehen, Busan und den Hund wegzugeben oder einzuschläfern, die Wohnung mehrmals gründlich zu reinigen, auszuwaschen und zu desinfizieren. Denn die Botschaft des Arztes war klar: Falls Beckérus die Katze behielt, würde sie ihn umbringen. Früher oder später. Oder doch nicht? Gegen alle medizinische Logik behält Beckérus Katze und Hund. Die scheinbar ausweglose Beziehung von Tierhaarallergiker und Pelztier erfährt ihre Fortsetzung. Zum eigenen und zum Erstaunen der Ärzte findet Beckérus einen eigenen Weg. Gegen jede medizinische Voraussage. Natürlich ist dies ein Einzelfall. Dass so etwas passiert, ist selten. Aber dass es überhaupt geschieht, war Grund genug, Katze auf Leben und Tod zu schreiben. Ein Buch für Katzen- und Hundefreunde. Für Tierhaarallergiker. Und für deren Ärzte.

 (Gebundene Ausgabe, 180 Seiten, Oesch-Verlag, ISBN 3858335797, 12,90 EUR)

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allergienmüssennichtsein

“Allergien müssen nicht sein“ von Max Otto Brukner

Der eigentliche Skandal an der enormen Zuwachsrate der von der Schulmedizin als angeblich „unheilbar“ bezeichneten Allergien und der Neurodemitis ist die milliardenschwere Geschäftemacherei der Pharma-Industrie und deren Interessenvertreter, so der Autor. Dr. Bruker rückt die Fakten zurecht: „Eine Allergie ist nichts Angeborenes, nichts, was vorgegeben als eine Art unglücklicher Anlage, unabänderlich vorhanden ist, sondern die allergische Reaktion ist erworben. Der Allergiekranke ist also vor dem Auftreten der Krankheit gesund gewesen und ist daher auch wieder heilbar.“
Aus dem Inhalt: Hinter jeder Allergie steckt eine nicht erkannte Krankheitsursache – Neurodermitis als Test für die negative Wirkung der Tiermilch – Das artfremde Eiweiß – Asthma hat nie nur eine Ursache – Hautausschläge sind meist ernährungsbedingt – Die Behandlung von Hauterkrankungen – Homöopathische Behandlung an Beispielen – Vitalstoffreiche Vollwerkost und Rezepte.

 (Gebundene Ausgabe, 1989, 257 Seiten, Emu-Verlag, ISBN 3891890338, Preis 17,80 EUR)

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Allergiengegentieresindheilbar
“Allergien gegen Tiere sind heilbar“ von Peter Schumacher

Allergien gegen Tiere sind häufig. Weltweit gibt es Millionen von Menschen, die bei Kontakt mit bestimmten Tieren leichte bis schwerste Symptome erleiden. Medizinische Möglichkeiten, den Betroffenen wirksam zu helfen, waren bis vor wenigen Jahren äußerst beschränkt.
Wessen Immunsystem bei Kontakt mit Tieren rebellierte, den erwartete die absolute Kontaktvermeidung auf Lebenszeit. Für viele Haustiere bedeutete das die Verbannung aus der Familie oder gar das Todesurteil.
Heute ist es lt. Schumacher nicht mehr nötig, auf ein gewünschtes oder erträumtes Haustier zu verzichten.
Der Autor, ein erfahrener und angesehener Kinderarzt, großer Tierfreund und Katzenbesitzer, zeigt auf, wie die wichtigsten Allergien gegen Tiere erfolgreich diagnostiziert und mittels angewandter Biophysikalischer Therapie behandelt werden kann, damit die Freundschaft von Mensch und Tier erhalten bleibt.

Nur noch gebraucht zu beziehen:

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