Leo (c) Katzeninfo.comLeider ist es nicht selten, dass (vor allem ältere) Katzen an Arthrose leiden. Diese chronische Gelenkerkrankung ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern schränkt auch die Agilität mitunter stark ein und mindert letztlich die Lebensqualität der Katze. Heilen lässt sich die Gelenkveränderung nicht, jedoch verlangsamt die richtigen Behandlung ihr Fortschreiten. Hierbei sind mehrere Faktoren von Bedeutung. Neben einer angepassten Fütterung benötigt es auch eine adäquate Schmerztherapie, um den Schmerzen und der Bewegungseinschränkung entgegenzuwirken. Diesbzüglich bieten sich unterschiedliche Ansätze, je nachdem, ob man die Schulmedizin, die Homöopathie, die Phytotherapie oder andere alternative Therapieformen bevorzugt.

Auf jeden Fall sollte das Futter auf seine Zusammensetzung bzw. auf die Inhaltsstoffe überprüft werden, da in der Futtermittelindustrie bekanntlich nicht die Gesundheit der Katze oberste Priorität hat, sondern der Profit. Insbesondere Trockenfutter ist schädlich für die Katze, was für nicht erkrankte Katzen natürlich gleichermaßen gilt. Wenn sich aus besonderen Gründen wirklich gar nicht darauf verzichten lässt, sollte zumindest eine getreidefreie Sorte sein, so hochwertig wie möglich! Doch sofern machbar, ist eine Fütterung mit Nassfutter grundsätzlich zu bevorzugen - und zwar ebenfalls hochwertig und getreidefrei. Weiterhin sollte kein Schweinefleisch im Futter enthalten sein, da es Arthrose fördert und so die Schmerzen verstärken kann. Um die Gelenke zu unterstützen, gibt es eine Reihe Ergänzungsfuttermittel am Markt, aus denen man ein möglichst natürliches Produkt wählen sollte.

Bewegung ist das A und O

Von Arthrose spricht man, wenn der als eine Art Stoßdämpfer wirkende Knorpel, welcher die Knochenenden im Gelenk bedeckt, vorzeitig abgebaut wird. Knorpel sorgt dafür, dass die Gelenke gut geschmiert werden, gleitfähig bleiben und perfekt funktionieren. Baut sich Knorpel frühzeitig ab, bedeutet dies, dass die Gleitfähigkeit der Gelenke nachlässt und durch die fehlende Pufferung entzündliche Veränderungen und Schmerzen von z.T. großem Ausmaß entstehen. Zudem versteift sich auch das betroffene Gelenk. Mit beeinträchtigt werden die Knochen, die Gelenkkapsel, Bänder, Sehnen und Muskeln.

Arthrose kann sehr viele Ursachen haben. Sie kann zum Beispiel durch Fehlstellungen wie auch durch Überlastung oder diverse Verletzungen entstehen. Auch Übergewicht und das Alter, sowie Bewegungsmangel bergen ein hohes Arthroserisiko, da der noch vorhandene Gelenkknorpel ohne Bewegung nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann. Daher ist Bewegung das A und O bei einer Arthrose, um das Fortschreiten zu verlangsamen.

Sicher ist dies leichter gesagt als getan. Denn schmerzen die Gelenke, bewegt sich der Patient entsprechend weniger. Hier können Schmerzmittel oder aternative Therapieformen helfen die Symptome einzudämmen, damit die Bewegungen leichter fallen und eine Schonhaltung (Verlagerung des Gewichts auf das gesunde Gelenk) vermieden wird.

Behandlung einer Arthrose

Eine Arthrose kann leider nicht geheilt, sondern nur gelindert werden. Entscheidet man sich für eine schulmedizinische Schmerztherapie, gilt es zu beachten, dass Schmerzmittel häufig starke Nebenwirkungen mit sich bringen, ebenso wie die möglicherweise in Folge nötigen Medikamente (z.B. Magenschutzmittel). Auf Dauer belasten diese Medikamente den Organismus sehr, zumal sich auch bei Katzen ein Gewöhnungseffekt einstellen kann, so dass die Dosis gesteigert werden muss.

Eine hervorragende Alternative, die auch bereits von vielen Tierärzten geschätzt wird, ist CBD  (=Cannabidiol). CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen, wirkt aber im Gegensatz zu THC nicht berauschend und bleibt daher auch ohne Suchteffekt, so dass es auch bei Tieren eingesetzt werden kann! Ihm wird eine sehr gute schmerzlindernde Wirkung nachgesagt, weshalb es schon seit Jahren in der Schmerztherapie eingesetzt wird. Der Vorteil von CBD ist, dass es keine nennenswerten Nebenwirkungen mit sich bringt und somit deutlich gesünder für den Organismus ist.

CBD hat zudem viele weitere gute Eigenschaften und kann sich positiv auf das Verdauungssystem, die Haut, das Fell sowie auf das Gehirn auswirken. Aus diesem Grund wird es auch immer öfter von Tierbesitzern bei Ekzemen oder zur Wundheilung eingesetzt. Auch gegen Angst- und Panikzustände sowie bei Appetilosigkeit wird es empfohlen und findet zudem sogar immer häufigeren Einsatz in der Epilepsie- und Ataxie-Behandlung.

CBD bei Arthrose

Wer seiner Katze CBD verabreichen möchte, muss allerdings einiges beachten. Wichtig ist, kein Vollspektrumöl anzuwenden, da in diesem auch Terpene enthalten sind, die Katzen nicht verstoffwechseln können! Dies würde heißen, dass man seine Katze Stück für Stück vergiften würde!

Beim Kauf von CBD für Katzen mit Arthrose ist daher unbedingt darauf zu achten, dass es ein reines CBD Öl in Bio-Qualität ist, welches keine weiteren Wirkstoffe, Terpene und Pflanzenstoffe enthält und zudem über einen milden Geschmack verfügt, so dass man es einfach ins Futter mischen kann. Die meisten CBD Öle haben einen derart unangenehm Geschmack, dass Katzen die Aufnahme verweigern. Ich habe selbst mehrere verschiedenen Produkte bei meinen Katzen ausprobiert, die leider strikt abgelehnt wurden, bis ich auf das in diesem Absatz verlinkte Produkt gestoßen bin. Dieses wird hier bei uns problemlos übers Futter aufgenommen! Tipp: bei der Eingabe des Gutscheincodes cbd10natur im Warenkorb lassen sich 10% sparen!

So wirkt CBD bei Katzen

Wie der Mensch auch, haben Katzen ein körpereigenes Endocannabinoidsystem, welches Cannabinoide herstellt. Weiterhin sind im Körper von Mensch und Tier Rezeptoren vorhanden, die sich zwar vor allem im Nervensystem befinden, jedoch im gesamten Körper zu finden sind. Die vom Körper hergestellten Cannabinoide interagieren mit den Rezeptoren und können so positiv auf den Körper einwirken.

Da der Körper aber nicht ausreichend Cannabinoide herstellen kann, kommt es immer wieder zu Beschwerden, die mit der Einnahme von CBD gelindert werden können. Fehlen Cannabinoide im Körper der Katze, kann es zu Schmerzen kommen, der Hormonspiegel ist nicht in Balance oder auch die Haut ist empfindlicher.

Mit der Gabe von CBD wird der Cannabinoidspiegel im Gleichgewicht gehalten, was dann heißt, dass der Schlaf, das Gehirn, die Hormone, die Verdauung wie auch die Haut und der gesamte Körper positiv beeinflusst werden.

Für die Arthrosekatze heißt dies, dass die Schmerzen gelindert werden können, die Katze deutlich beweglicher ist und hierdurch die Lebensqualität verbessert wird. In vielen Erfahrungsberichten zu CBD ist weiterhin zu lesen, dass häufig komplett auf weitere Medikamente und Schmerzmittel verzichtet werden kann, da CBD eine so hervorragende schmerzlindernde Wirkung aufweist.

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

Es gibt kein Medikament, welches keine Nebenwirkungen hervorrufen kann. Dabei ist es vollkommen gleich, ob es pflanzlich oder chemisch ist. Auch CBD kann Begleiterscheinungen haben, die aber in der Regel nur bei zu hohen Dosen in Erscheinung treten. Dies können Übelkeit und Erbrechen wie auch Durchfall sein. Innerhalb von wenigen Stunden legen sich diese Nebenwirkungen wieder. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass mit einer sehr geringen Dosis CBD begonnen wird, damit die Katze sich langsam an das CBD gewöhnen kann.

Ist der behandelnde Tierarzt erfahren im Einsatz von CBD, kann dieser natürlich auch in Sachen CBD Dosierung für Tiere Auskunft erteilen. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Tierärzten, die den Wirkstoff Cannabidiol schätzen und dessen Einsatz beim Tier empfehlen. Speziell für die Anwendung bei Hunden und Katzen angebotenes CBD-Öl, wie z.B. das von mir genutzte oben verlinkte Mittel, enthält natürlich auch eine entsprechende Dosierungsanleitung im Beipackzettel bzw. auf der Flasche. Zudem ist es deutlich milder im Geschmack als die meisten anderen Präparate, was die Verabreichung übers Futter ermöglicht. Gundsätzlich hängt die richtige Dosis vor allem von der Indikation ab und muss individuell angepasst werden. Es wird allgemein empfohlen, mit 1 Tropfen zu beginnen und dem Körper etwas Zeit zu lassen, sich auf das Cannabidiol einzustellen. Nach ca. einer Woche kann dann je nach bei Bedarf die individuell notwendige Dosis durch eine langsame Steigerung der Tropfenanzahl herausgefunden werden. Zumeist bringt bereits eine Dosierung von 2 x täglich je 1 Tropfen den gewünschten Effekt.

Tierarzt-Video zum Thema CBD

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