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Hallo, ich bin Luca. Ich bin irgendwann in der ersten Maiwoche des Jahres 1998 zusammen mit vier Geschwistern geboren worden. Meine Mama, genannt "Kätzi", war sozusagen das Anhängsel von Minka (Mama von Fritzi und Sammy). Nachdem die sich nämlich in der Waschküche der Nachbarn eingenistet hatte, wollte auch meine Mama nicht länger auf dem Bauernhof am Ende der Straße bleiben.

Aber als es soweit war, dass wir aus dem Bauch wollten, schlich sie sich vorsichtshalber doch lieber in die vertraute Scheune zurück. Eines Nachmittags nahm sie dann Semira und mich ins Schlepptau und marschierte durch den Garten zu Minka und den Jungs an die Tür der Waschküche. Na, die haben vielleicht gestaunt!

Am nächsten Tag haben wir  dann unsere andere Schwester mit dazu genommen, und am Tag darauf auch noch unsere beiden Brüder. Unsere jetzigen Menschen waren total aus dem Häuschen, als wir zu sechst über den Parkplatz getrottet kamen. Ich bin übrigens der einzige richtige Schwarze unter uns. Birgit sagt immer, sie hätte nie zuvor ein so schönes Katzenbaby gesehen. Sie sagt, als sie in meine Augen sah, dort im Gebüsch, wusste sie auf der Stelle, dass wir beide zusammen gehören...

Als Semira und ich dann schließlich bei unseren Menschen eingezogen sind, habe ich erst einmal vor Jammer nach meiner Mamma zwei Tage lang nur geschrien, während wir uns zusammen in ein großes Kissen auf der Fensterbank gegraben habe. Aber dann dämmerte es mir so langsam, dass ich es wohl ziemlich gut getroffen hatte. Und so begab ich mich auf Entdeckungsreise und entwickelte mich fortan zum wild durch die Gegend springenden und hyperaktiven Energiebündel, so dass meine Menschen schon befürchteten, ich hätte eine Überfunktion der Schilddrüse ;-))

Nein, die Schilddrüse war nie mein Problem, auch wenn ich hyperaktiv und sehr dünn war, ich war eben einfach ein echter Wirbelwind ;-)) Aber später, als ich so ungefähr 1,5 Jahr alt war, zeigten sich erste Anzeichen meiner tatsächlichen Erkrankung: Meine Nieren hatten aufgrund eines genetischen Defektes unbemerkt begonnen zu versagen. Aber das zu berichten überlasse ich lieber Dosine. Ich wollte mich Euch ja nur kurz vorstellen...

Ciao, Euer Luca
 

 

Als diese Seite entstand, wussten wir nichts von besagtem Chronischen Nierenversagen (CNI) und Lucas Vorstellung endete an dieser Stelle. Aber nachdem die CNI dann diagnostiziert wurde und wir Luca fast verloren hätten, fragten viele unserer Freunde und regelmäßigen Besucher, die diese Zeit miterlebten, vermehrt nach, wie es ihm erging. Darum entschlossen wir uns seinerzeit dazu, Lucas Krankengeschichte und deren Verlauf hier aufzuschreiben, damit vielleicht der eine oder andere aus dieser traurigen Sache noch etwas lernen kann:

Luca war von Anfang an ein zierlicher Kater, dünn und hochbeinig, hat nie 4 kg erreicht, aber der TA meinte immer, er sei halt so aktiv, dass er gut verbrennen würde. Außerdem war er immer ein „Kostverächter“, weil er sehr wählerisch und meist eher sparsam gegessen hat. Er ist auch ein ziemlicher Pingel, putz sich sehr viel (vor allem, wenn man ihn angefasst hat), das Futter muss immer ganz frisch sein, und wenn ihm eine speichelige Brocke des Trockenfutters in den Napf zurückfällt, springt er für gewöhnlich angeekelt davon. Es hat also immer Zeiten gegeben, in denen er nicht so recht essen wollte, in diesen Zeiten haben wir ihn immer durch Jagdspielchen zum Essen animieren können, indem wir Trockenfutter-Bröckchen durch den Raum schnipsten, die er dann „erbeutete“ und schließlich auch Brocke für Brocke verdrückte.

Im Frühjahr 2000 durchliefen wir eine Phase, wo wir ihn ständig auf diese Weise zum Essen motivieren mussten, was uns zunächst nicht sonderlich verwunderte. Doch dann wurde er zunehmend ruhiger, schlief vermehrt, und als ich seine Zähne kontrollieren wollte, stellte ich Anzeichen einer Anämie fest (sehr blasses Zahnfleisch, blasse Schleimhäute). Daraufhin gingen wir sofort zu einem Vertretungstierarzt (unserer war leider gerade im Urlaub). Dieser bestätigte unsere „Diagnose“, redete völlig panisch ständig von Leukose und ordnete einen Test an. Zu unserer Erleichterung fiel dieser negativ aus.
Nach einem Blutbild wurde dann nur von einer leichten Anämie gefaselt, Ursache sei nicht abzuklären. Außerdem zeigten die Leukozyten eine Entzündung an. Also Antibiotikum. Von einem erhöhten Nierenwert war zu der Zeit keine Rede, obwohl, wie wir jetzt wisse (wir haben uns im Nachhinein die Blutbilder schriftlich aushändigen lassen), zu diesem Zeitpunkt bereits Kreatinin grenzwertig war: 1,8 mg/dl. Aber davon sagte uns der Vertretungsarzt überhaupt gar nichts!

Nach weiteren Bluttests und einigem hin und her hieß es, die Werte lägen wieder in der Norm und man riet uns, den Kater nicht durch weitere Bluttests zu stressen, ehe sich nicht wieder Symptome zeigen würden. Da Luca sich äußerlich erholt hatte, die Schleimhäute wieder Farbe hatten und er auch wieder zu essen begonnen hatte, hielten wir uns an diesen Rat, beobachteten ihn jedoch mit Argusaugen. Um ihn zum Zunehmen zu bringen, stopften wir ihn auf Anweisung des Tierarztes mit Aufbaufutter voll, also mit zusätzlichen PROTEINEN!!!! Genau das Gegenteil von dem, was bereits nötig gewesen wäre: eine Proteinreduzierung! Aber davon wussten wir ja nichts! Und so handelten wir nach der Anweisung des Tierarztes. Dies sollte fatale Folgen haben...

In der Woche vor Ostern 2001 wiederholten sich dann erste Anzeichen des vorangegangenen Jahres: Verminderte Futteraufnahme, innerhalb von zwei oder drei Tagen wollte Luca nichts mehr essen. Gewicht: nur 3,2 kg. Wir suchten sofort unseren TA auf und baten um ein Blutbild. Das erschreckende Ergebnis: BUN (Harnstoff) 65,8 mg/dl (die Normwerte liegen zwischen 16 und 36), CREA 7,37 mg/dl (die Normwerte liegen je Referenzangabe der Ärzte zwischen 0,8 und 1,8). Ein absolut astronomischer Wert also.

Weiterhin meinte unser TA, dass die Niere sich „höckrig“ anfühle und er gerne noch einmal einen FIV/FeLV-Test machen würde: Ergebnis Gott sei Dank wiederum negativ. Zwar wäre nicht von einer akuten Entzündung auszugehen, da die Granulozyten nicht erhöht seien, aber er wolle dennoch vorsichtshalber Antibiotika verabreichen.

Am Karfreitag riet mir eine geschätzte Ärztin aus der Tierklinik, die ich mit einem Notfallkater aus meiner Tierschutzarbeit aufsuchte, ich solle Luca vorbeibringen, damit sie ihm Anabolika spritzen könne, um den Harnstoffgehalt zu senken. Dies wurde auch damals bei meinem niereninsuffizienten Kater Pinky gemacht und schenkte uns seinerzeit noch eine ganze Zeit, also folgte ich dem Rat. Heute weiß ich jedoch, dass diese Vorgehensweise überholt ist!

Natürlich versuchten wir sofort, Luca auf Nierendiät zu setzen, doch leider war über vier Wochen nichts anderes in ihn hineinzubekommen als frisch gekochter Seelachs (natürlich haben wir auch alles andere als nur Diät versucht!). Da uns die Ärzte zunächst sagten, Fisch sei o.k., da das Eiweiß so hochwertig sei, dass Luca es fast vollständig würde abbauen können, und somit kaum Reststoffe für die Niere bleiben würden, waren wir froh, wenigstens das in ihn hineinzubekommen, auch wenn wir uns natürlich bewusst waren, dass diese Ernährung erstens viel zu einseitig war, zweitens eben doch sehr viel Eiweiß enthielt und wir drittens nicht wussten, wie viel Phosphat der Seelachs enthält (ebenfalls ein wichtiges Kriterium für eine Nierendiät, und von Phosphatbindern wussten wir zu der Zeit auch noch nichts). Aber was sollten wir machen, er rührte nun mal nichts an, jeglich Form von Fleisch schien ihn anzuekeln. Seinen Fisch hingegen verschlang er nahezu mit Heißhunger. Und verhungern lassen konnten wir ihn ja auch nicht. Den Vitamin- und Nährstoffhaushalt versuchten wir über eine Vitaminpaste vom Tierarzt (sozusagen eine Art Astronautennahrung) wieder aufzubauen, aber auch diese wollte Luca natürlich nicht aufnehmen. Wir flößten sie ihm also mittels einer Einwegspritze ein.

Außerdem verabreichten wir aufgrund unserer Fachliteratur in Sachen Homöopathie Lespedeza sieboldii zur Senkung des Harnstoffgehaltes sowie zur Unterstützung der Nierenfunktion und begannen eine Therapie mit Biologischen Heilmitteln der Firma Heel. Leider hielt unser Tierarzt nicht viel von Homöopathie bei Katzen und überhaupt schien er angesichts der hohen Werte den Kater bereits aufgegeben zu haben. Er sah jegliche Therapie nur als ein “Rauszögern”.

Merkwürdig für die astronomischen Werte war jedoch, dass Luca sich überhaupt nicht übergab (er äußerte lediglich eine gewisse Übelkeit durch Schmatzen mit der Zunge) und auch sonst noch ziemlich aktiv am Familienleben teilnahm. Er machte auch keineswegs einen apathischen Eindruck, ruhte ein wenig mehr, spielte  aber mit uns, kam zum Kuscheln und wälzte sich auf dem Teppich. Er ging auch nicht gekrümmt! Sein Fell war etwas stumpf, für seine Verhältnisse ein ganz klein weniger struppig und schuppig geworden, roch jedoch noch nicht nach Harn (übliche Ausdünstung über die Haut/Schleimhaut bei sehr hohen Werten). Auch der Geruch aus dem Mund hielt sich in Grenzen.

Bei einer weiteren Untersuchung hatte ich den TA darauf hingewiesen, dass Luca im Genitalbereich etwas geschwollen war, und angefragt, ob es sich um eine Harnwegs-Verstopfung handeln könne (Steinbildung, beginnender Verschluss oder ähnliches). Die leichte Schwellung bestätigte der TA, schloss aber eine hier liegende Ursache aus.

Inzwischen bekam Luca an der Seite einen riesigen kahlen Fleck (vielleicht ein trockenes Ekzem), bestimmt 1,5 fach so groß wie ein 5,- DM Stck.

Uns reichte es allmählich, dass der TA rein gar nichts tat, außer das, was wir ausdrücklich verlangten - ohne unsere eigene Therapie wäre Luca einfach aufgeben. Das konnten wir nicht fassen. Es wurde nicht einmal richtig untersucht, wo die Ursache lag. Dabei war der Kater doch noch so jung!! Daher haben wir uns an einen Jugendfreund meines Mannes gewandt, der Tierarzt ist (leider praktiziert er nicht gerade um die Ecke). Dieser fand die bisherigen Untersuchungen und die nicht erfolgten Behandlungen geradezu abenteuerlich. Wir baten daher um einen Termin. Es sollten neue - und diesmal wirklich ausführliche - Blutuntersuchungen gemacht werden, außerdem auch eine Harnuntersuchung in Form einer Punktion der Blase, um den Grad der Insuffizienz bzw. wenn möglich eine Ursache abzuklären. Außerdem schlug er uns eine Behandlung mit einem Diuretikum (Wirkstoff Furosemid) vor, welches nach seinen Angaben besonders nützlich für Notfälle wie z.B. die Niereninsuffizienz sein sollte. (Heute weiß ich, dass eine Diurese im Fall einer CNI absolut nicht nützlich ist und würde dies nie wieder vornehmen lassen!!).

Wir schöpften also wieder etwas Hoffnung und konnten die Untersuchung kaum abwarten. Nur leider verlief diese dann alles andere als aufbauend. Zunächst einmal wurde unser Bekannter durch einen Notfall abgerufen, so das nur sein Praxis-Partner für die Untersuchung anwesend war, als wir kamen. Seine Untersuchung brachte die niederschmetternde Annahme ein, dass es sich wohl um eine Nierenfehlbildung handele, evtl. aufgrund von Inzucht, das hätte nicht selten solche Folgen in so jungem Alter. Auf jeden Fall bestätigte der Arzt, dass die Nieren vollkommen verhärtet seien.
Eine Blutabnahme zur Bestimmung der neuen Werte scheiterte daran, dass das Blut sofort im Röhrchen geronnen war. Erst wurde das rechte Bein angezapft, dann das linke. Nichts ging. Wir erhielten nur Tröpfchen und es war eine Qual für Luca. Der Tierarzt meinte, die einzige Möglichkeit sei, ihm die Halsschlagader anzuzapfen, was wir sofort entschieden abgelehnt haben, um Luca weitere Qualen zu ersparen. Der Arzt meinte, das läge an der Anämie, die ja Begleiterscheinung der Niereninsuffizienz ist und nun durch die lange einseitige Ernährung (ausschließlich Seelachs) noch verstärkt sei (Eisenmangel).  Er riet uns, dringend weiter zu versuchen, Luca auf die Diät umzustellen, da der Fisch nach seiner Aussage Lucas Tod sein würde. Ich entgegnete, dass er noch schneller starben würde, wenn er gar nichts zu sich nimmt, weil wir ihm den Seelachs verweigern!
Die angestrebte Blasenpunktion hielt er, nun da er Luca sah, für zu riskant, da Luca seines Erachtens zu immunsupprimiert sei und die kleinste Wunde bereits gefährlich für ihn werden könnte.
Er berührte die Akupunkturpunkte der Niere mit einem Kuli, wobei Luca immer versucht, sich zu entziehen. Das tat offensichtlich weh. (Logisch, hätte mir auch weh getan, wenn mir einer einen Kuli in die Seite pieken würde).

Er sagte, er habe keine große Hoffnung, wolle aber dennoch einen Versuch starten, den Harnstoffgehalt zu senken und Luca ein wenig zum Aufbau zu verhelfen. Wenn dies nicht anschlagen sollte, sollten wir Luca nicht durch weitere Behandlungen stressen, sondern uns verabschieden. Er verabreichte also Furosemid, weiterhin ein Antibiotikum zur Vorbeugung von Infektionen, die sich als Folge der starken Medikation ergeben könnten, und spritzte ein homöopathisches Mittel zur Anregung der Organfunktion. Dieselbe Medikation wurde am nächsten Tag noch einmal wiederholt.

Wir fuhren weinend nach Hause, wie weggewischt waren all unsere Hoffnungen und eine innere Leere fing an, sich auszubreiten. Wir konnten es immer noch nicht fassen, denn Luca sah keineswegs aus, als wäre er bereit zu sterben. Wenn dem so gewesen wäre, hätten wir nicht weiter gekämpft, sondern ihn erlöst.

Nach dieser Behandlung ging es Luca zwei Tage lang so richtig schlecht (das Furosemid hätte ihn fast umgebracht!). Der Stress der Untersuchung und die Medikation hatten ihn total niedergeschmettert und er war ein Bild des Jammers. Er wollte kaum etwas von seinem geliebten Seelachs essen und wir flößten ihm die Astronautennahrung vom Tierarzt ein und gaben ihm Elektrolyte ins Trinkwasser. Wir waren total verzweifelt und wünschten, wir hätten ihm das nicht zugemutet. Und wir dachten: Wenn der Zustand so bleibt, dann haben wir eine Entscheidung zu treffen...

Am dritten Tag nach nach der Behandlung schien es ihm dann wieder etwas besser zu gehen und wir hofften, dass die Medikation doch noch ihre Wirkung zeigen würde. Am vierten Tag weckte er uns mit einem Satz auf den Kratzbaum im Schlafzimmer, und spätestens jetzt konnten wir eine deutliche Besserung zu den Vortagen verzeichnen. Ich ging wie jeden Morgen mit ihm nach unten, während mein Mann die anderen oben fütterte. Das heißt, vorher war er bei den anderen am Napf vorbeigelaufen und hatte doch tatsächlich etwas Soße geschleckt! Wir konnten es nicht fassen, nach nahezu 4 Wochen Seelachsfilet. Ich holte also wie immer das Diätfutter raus um mein Glück erneut zu versuchen, während er mir ganz aufgeregt um die Beine hopste. Dann probierte ich unser früheres Beute-Jagd-Spiel mit den Trockenfutterstücken.....und siehe da, es funktioniert. Er raste wie angestochen durch das Zimmer, erbeutete Stück für Stück und vertilgte es.... Das Ganze dauerte zwar nahezu eine 3/4 Stunde, aber immerhin hat er an diesem Tag zum ersten Mal wieder etwas anderes gegessen als diesen Fisch, und dann auch noch die Diät!! Ich hab vor Freude erst einmal eine Runde geheult.

Die Futteraufnahme ist weiterhin schwankend und es ist sehr anstrengend, dennoch sind wir wahnsinnig dankbar für diese Entwicklung. Hunger hat er, das ist deutlich zu spüren, wenn er mit Heißhunger zu essen beginnt oder zu den anderen ins Katzenzimmer will, wenn diese gefüttert werden.

Selbstverständlich führen wir weiter unsere homöopathische bzw. biologische Therapie durch. Natürlich wissen wir, dass die Entwicklung nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, da eine kaputte Niere nun einmal nicht zu regenerieren ist, aber Ihr solltet ihn sehen, wie er zeitweise hier herumtobt. Er spielt und rennt den Kratzbaum hoch, springt Köpfchen gebend an unsere Beine, wenn wir auf ihn zu gehen und kuschelt inbrünstig und laut schnurrend mit uns auf dem Teppich rum. Er ist wieder voller Lebenslust.

Wir haben beschlossen: Solange er weiterhin solche Lebensfreude an den Tag legt und keine Schmerzäußerungen wahrzunehmen sind, werden wir ihn trotz der astronomisch hohen Werte nicht aufgeben, sondern ihn weiterhin Tag für Tag mit unserer Liebe überschütten und ihn homöopathisch behandeln. Wir werden alles tun, was in unserer Macht steht - und darüber hinaus weiterhin auf ein Wunder hoffen.... *lächel*

 

22.06.2001 - Wunderbare Neuigkeiten.....

Wir hatten vor einigen Tagen eine Tierärztin, die ich vom Katzenstammtisch kenne, um einen Hausbesuch gebeten, um einen erneuten aber diesmal weniger stressigen Versuch zu unternehmen, Luca Blut abzunehmen, um seine Nierenwerte und deren eventuelle Veränderung zu überprüfen, ebenso Seminars Werte, die ja ebenfalls bereits leicht erhöht waren. Wir hatten lange für diese Entscheidung gebraucht, da der letzte Versuch so drastisch gescheitert war und eine unglaubliche Belastung für Luca dargestellt hatte. Da wir es aber für wichtig hielten, die Wirkung der jetzt seit geraumer Zeit angesetzten “Biologischen Therapie” sowie seines homöopathischen Konstitutionsmittels zu überprüfen, wagten wir vorsichtig den Schritt. Und siehe da: Wir haben es tatsächlich geschafft, aus Luca die nötige Menge Blut herauszuholen!!! Es hat super geklappt, es floss in kürzester Zeit genug Blut in die beiden Röhrchen, um ein großes Suchbild im Labor in Auftrag zu geben. Kein Vergleich zum letzten Versuch, wo wir in über einer halben Stunde aus beiden Venen nur einen einzigen Tropfen bekommen hatten, der gerade mal zum Glucose-Test reichte.... Gespannt warteten wir auf die Ergebnisse aus dem Labor. Und dann kam die gute Nachricht: Lucas Werte haben sich deutlich verbessert. *freuundjubel* Sein Kreatinin-Wert, der bei der letzten Blutuntersuchung bei rund 7,4 mg/dl (!!) lag, liegt jetzt bei 3,3 mg/dl (Referenzwert 0,5 - 1,5), was eine Senkung um mehr als die Hälfte bedeutet!!! Den Harnstoff bzw. BUN-Wert kann ich leider noch nicht so richtig vergleichen, da hier zwei verschiedene Werte bzw. Einheiten zugrunde liegen. Auf den ersten Blick scheint sich dieser jedoch nicht sehr verändert zu haben, aber das muss noch herausgefunden werden. Und noch eine gute Nachricht: Die Blutwerte zeigten keine Spur mehr von einer Anämie!

Wir freuen uns natürlich total über dieses Ergebnis, auch wenn uns bewusst ist, dass es jederzeit einen Rückfall geben kann! Aber wir halten uns zunächst an diesem “Erfolg” fest. Ein Erfolg, der sich für uns persönlich aus den vier folgenden Komponenten zusammensetzt: 1. die Einhaltung der Diät, 2. die Behandlung mit den biologischen Heilmitteln, die wir jetzt seit geraumer Zeit durchführen, 3. unser Hoffen auf ein Wunder und 4. die Kraft der Liebe, die es vielleicht doch vermag, die Selbstheilungskräfte anzukurbeln... :o)

 

Januar 2002

Kurz nachdem Anfang Januar unser Sammy verstarb, stellten sich bei Luca Krankheitssymptome ein, die uns Angst und Bange werden ließen. Wir befürchteten, nun auch Luca zu verlieren: Er übergab sich ständig und wollte sein Diät-Futter nicht mehr essen  Zunächst dachten wir natürlich, dass seine Werte wieder angestiegen wären und die zunehmende Harnstoffvergiftung die Übelkeit und das Erbrechen auslösten. Wir zögerten etwas mit dem Tierarztbesuch, weil wir ihm nicht noch zusätzlichen Stress zumuten wollten und doch schließlich wussten, dass ein weiterer Bluttest uns ja auch nicht helfen würde. Dann überlegten wir uns jedoch, dass es ja auch sein könnte, dass er einen Magen-Darm-Infekt hat, was natürlich sofortiger Behandlung bedürfen würde. Also gingen wir doch zu unserem Tierarzt und ließen mit viel Angst eine Blutuntersuchung durchführen. Ebenso wurde Luca natürlich abgetastet, und der Tierarzt meinte, dass es sich im Darmbereich schon ein wenig danach anfühle, dass ein Infekt vorliege. Wir warteten selbstverständlich in der Praxis auf das Ergebnis, zitternd und völlig fertig mit den Nerven. Dann kam die Erlösung: Lucas Werte sind noch genau dieselben (gesenkten) wie im Juni des letzten Jahres!!! Völlig stabil! Und das nach über einem halben Jahr. Nach einem kleinen Freudentänzchen um den Behandlungstisch ließen wir uns also mit Medikamenten gegen den Magen-Darm-Infekt ausstatten und gingen erleichtert nach Hause. Inzwischen isst Luca wieder völlig normal und hat auch bereits wieder zugenommen.

 

Oktober 2002

Im Oktober 2002 hat Luca soweit zugelegt, dass er sein Gewicht, welches im Frühjahr 2001 nur noch 2,9 kg betrug auf 4,3 kg erhöht hat! Er futtert seine Diät super gut und hat auch dank einer Behandlung mit  Mercurius keine Stomatitis (Mundschleimhautentzündung) mehr. Würde er nicht so wahnsinnig viel trinken, würde man ihm seine Krankheit absolut nicht anmerken!

 

Mai 2003

Schlechte Neuigkeiten: Trotz des superguten Allgemeinbefindens und entgegen der äußeren Anzeichen, hat sich bei der Routineuntersuchung ergeben, dass Harnstoff und Kreatinin leider wieder angestiegen sind... Der Krea liegt leider wieder über 6, der Harnstoff hat sich sogar verdoppelt. Das alles ist sehr merkwürdig, denn damals, als die Krankheit diagnostiziert wurde, war er dem Tode nah, und nun, wo der Harnstoff doppelt so hoch ist und das Kreatinin nur noch wenig unter dem damaligen Ausgangswert, geht es ihm blendend?!?!?!? Wir können uns den Anstieg der Werte nur dadurch erklären, dass wir erstens die Therapie, die ja eigentlich eher als vorübergehende Kur gedacht war, auf Anraten des Herstellers aufgrund der lange stabilen Werte runtergeschraubt hatten (sprich, die Gabe erfolgte nur noch 1x wöchentlich), und dass zweitens durch die drastisch vermehrte Futteraufnahme natürlich auch erheblich mehr Giftstoffe produziert wurden, die die Nieren nicht verarbeiten konnten, somit erhöhte sich der Harnstoff im Blut.
Ein großer Schock, nach so langer Zeit stabil gehaltener Werte. Aber wir halten uns an dem fest, was wir sehen Rein äußerlich macht Luca einen besseren Eindruck als je zuvor. Er erbricht sich auch nicht, genießt seine Diät mit sichtbarem Appetit, spielt und lebt sein Leben, als wäre er gesund. Die einzigen Symptome: Polydipsie (vermehrte Wasseraufnahme) und Polyurie (vermehrtes Urinieren), was uns leider auch eine gewisse Unsauberkeit eingebracht hat da Luca bei all der Trinkerei und Pieselei nicht immer seine Toilette “findet”..... *seufz* Aber zum Glück haben wir keine Teppiche sondern Laminat bzw. Fliesen im ganzen Haus und können somit alles aufwischen... ;-)

Zur Zeit sieht es so aus, als ob unser Wunder, auf das wir immer gehofft haben,  nicht darin besteht, dass Luca gesund wird, sondern darin, dass er trotz wieder angestiegener Werte eine bessere Lebensqualität hat als je zuvor (die Krankheit hat ja bereits mit 1,5 Jahren erstmalig Symptome auftreten lassen).
Aber selbstverständlich haben wir sofort die Therapie wieder hochgeschraubt und nehmen den Kampf gegen die Werte noch einmal auf. Wir hoffen, dass es uns wieder gelingen wird, sie in ihre Schranken zu weisen!!!!!!

 

Januar 2004:

Die Blutwerte zeigen eine deutliche Verbesserung an! *freu*. Der CREA ist wieder auf knapp über 4 runter gegangen, auch der Harnstoff hat sich verbessert und die Leberwerte sind wieder so gut wie alle in der Norm. Auch andere Werte, die vorübergehend “verrutscht” waren, haben wir durch entsprechende Supplementierung wieder auf die Reihe bekommen. Ein Erfolg auf der ganzen Linie! Wir freuen uns riesig!
Das bestätigt mal wieder, dass man sich von den Blutwerten nicht verrückt machen lassen soll, wenn die äußeren Anzeichen gut sind.

Dezember 2004

Grund zur Freude: wieder weist das Blutbild viel bessere Werte auf *jubel*. Der KREA ist weiter gesunken und wurde mit 3,44 gemessen, die Leberwerte sind ebenfalls weiter gesunken und alle wieder  in der Norm, und auch die restlichen Werte haben sich alle ein bisschen verbessert. Bis auf den Harnstoff, der ist ganz leicht gestiegen. Aber wir wissen ja, dass dieser nahrungsabhängig ist, und Luca war diesmal nicht nüchtern bei der Blutentnahme.
Insgesamt gesehen kann man sagen: Ein so gutes Ergebnis mit so wenigen Abweichungen von der Norm hatten wir seit der Diagnose CNI wohl überhaupt noch nie!!!
Ein superschönes Geburtstagsgeschenk für mich - ein schöneres hätte ich mir nicht wünschen können! Und nun hoffen wir, dass wir die Werte lange auf diesem Level stabil halten können! Drückt uns die Daumen!

Karo 

6. Juni 2005 - unser Herz liegt in Scherben....

...denn wir haben unseren “Herzenskater” über die Regenbogenbrücke ziehen lassen müssen, nur 26 Stunden, nachdem wir unsere Mimi verloren haben.

Nein, er ist NICHT an CNI gestorben! Wie Ihr ja oben lesen konntet, hatten wir im Dezember so gute Werte wie nie zuvor im Verlauf dieser Krankheit. Seine Nieren waren stabil, und wir hatten so sehr gehofft, Luca noch viele Jahre auf diesem Stand halten zu können. Aber es war uns nicht vergönnt....
Das Schicksal scheint sich gedacht zu haben: Na gut, wenn nicht so, dann eben anders.... Ein  Tumor im Brust-/Bauchraum machte uns einen Strich durch die Rechnung.

Luca hatte bereits seit rund 2 Wochen sehr mäkelig gegessen, und uns war natürlich nicht entgangen, dass er ruhiger war als sonst und die meiste Zeit auf seinem Lieblingsfell lag. Da wir solche vorübergehenden Phasen von der CNI her kannten (und außerdem ein recht warmes Wetter herrschte, bei dem alle weniger Nahrung aufnahmen), machten wir uns nicht allzu große Gedanken, versuchten ihn ständig und immerzu zum Essen zu motivieren und bekämpften die Übelkeit mit den üblichen Mitteln. Aber im Gegensatz zu den sonstigen Phasen dauerte es irgendwie zu lang, und an dem Tag, an dem Mimi starb, fiel uns auf, dass er begann anämisch zu werden und beim Atmen zu "ziehen" (der Körper zog sich regelrecht zusammen). Dies ließ mich auf ein Lungenödem tippen, zumal er ja sehr, sehr viel trank aber in letzter Zeit dennoch weniger Urin ausschied als sonst üblich.

Ein Röntgenbild bestätigte meine Vermutung, die Lunge war voller Wasser.... Aber viel schlimmer noch: Da war dieser riesige Tumor, der ihm auf die Lunge, auf den Magen, auf den Darm - kurz auf alles - drückte. Das Röntgenbild erschreckte uns total, weil wir von dem Tumor ja nichts wussten und nicht fassen konnten, wie riesig er bereits war.  Er muss sehr schnell gewachsen sein, denn beim letzten Blutcheck wurde er noch nicht ertastet.
Es zeigten sich sogar schon Schmerzsymptome beim Abtasten, und der TA meinte, es müsse ihm speiübel sein.

Wir standen fassungslos da, hatten wir doch erst wenige Stunden zuvor Mimi so plötzlich und unerwartet verloren, und nun diese niederschmetternde Diagnose, die keinerlei Hoffnung mehr bot. Die CNI hatten wir erfolgreich bekämpfen können, hatten ihr viele Jahre abgerungen, wenn man bedenkt, dass die Tierärzte ihn bereits zu Beginn der Diagnose einschläfern wollten und ihm keine Chance mehr gaben. Damals blieb uns der Kampf, und es gelang uns, seine Lebensqualität wieder herzustellen. Aber jetzt hat der Krebs uns entwaffnet und Luca im Alter von nur 7 Jahren besiegt...

 


Luca, nun liegst Du da draußen im Garten, ganz dicht an Mimi, die den Weg über die Regenbogenbrücke nur Stunden vor Dir angetreten ist und ganz sicher auf der Brücke auf Dich gewartet hat. Es tröstet uns ein wenig, dass Du diesen Weg nicht allein gehen musstest! Aber Ihr fehlt uns so unsagbar!
Wir sind unendlich traurig, und die Band “Glashaus” spricht uns aus der Seele,
wenn sie singt:

BEI GOTT ES FEHLT EIN STÜCK
HALTET DIE WELT AN
ES FEHLT EIN STÜCK
SIE SOLL STEHEN

UND DIE WELT DREHT SICH WEITER UND DASS SIE SICH WEITER DREHT
IS´ FÜR MICH NICHT ZU BEGREIFEN, MERKT SIE NICHT, DASS EINER FEHLT
HALTET DIE WELT AN ES FEHLT EIN STÜCK
HALTET DIE WELT AN SIE SOLL STEHEN

[...] ES IST DER SINN DES LEBENS DEN KEINER MIR VERRÄT
MAN MUSS WIRKLICH KEIN GENIE SEIN UM ZU MERKEN, DASS WAS FEHLT –

BEI GOTT ES FEHLT EIN STÜCK
HALTET DIE WELT AN
ES FEHLT EIN STÜCK
SIE SOLL STEHEN

ES IST NICHT ZU BESCHREIBEN, WIE KALT UND LEER ES IST
ICH VERSUCHE NICHT ZU ZEIGEN, WIE SEHR ICH DICH VERMISS´
MEINE FREUNDE TUN IHR BESTES, ABER DAS BESTE IST NICHT GUT GENUG
FÜR DAS, WAS DU MIR WARST, HAT DIESE WELT KEIN SUBSTITUT
DIES IST EIN AKT DER VERZWEIFLUNG - EIN STUMMER SCHREI
EINES MENSCHEN VOLLER LEID UND SEINER WUNDE DIE NICHT HEILT
ES IST EIN LETZTER KAMPF GEGEN DAS WORAN ES LIEGT
WIE EIN VOGEL MIT NUR EINEM FLÜGEL, DER BESTIMMT NICHT FLIEGT –

BEI GOTT ES FEHLT EIN STÜCK
HALTET DIE WELT AN
ES FEHLT EIN STÜCK
SIE SOLL STEHEN

ES IST LEICHT ZU ERKENNEN UND SCHWER ZU ERTRAGEN
WIE KONNTE MAN UNS TRENNEN, MEIN HERZ TRÄGT DEINEN NAMEN
ES IST DIE ALTE GESCHICHTE, WENN JEMAND STIRBT
ES FEHLT EIN STÜCK VOM PUZZLE DAS SO NIEMALS FERTIG WIRD
MAN SAGT MIR: "HALB SO SCHLIMM, ES GEHT WEITER WIE DU SIEHST"
UM ZU SEHEN, DASS DAS NICHT STIMMT, BRAUCHT ES KEINEN DETEKTIV
ICH KANN MEINEN ZWECK NICH´ ERFÜLLEN, WIE EINE KERZE OHNE DOCHT
DIESES SCHIFF GEHT LANGSAM UNTER, MERKT IHR NICHT ES HAT EIN LOCH –

BEI GOTT ES FEHLT EIN STÜCK
HALTET DIE WELT AN
ES FEHLT EIN STÜCK
SIE SOLL STEHEN

UND DIE WELT DREHT SICH WEITER UND DASS SIE SICH WEITER DREHT
IS´ FÜR MICH NICHT ZU BEGREIFEN, MERKT SIE NICHT, DASS EINER FEHLT
HALTET DIE WELT AN ES FEHLT EIN STÜCK
HALTET DIE WELT AN SIE SOLL STEHEN!!!
 

Du und Mimi, ihr zwei wart unseren Herzen immer am nächsten! Euch beide zeitgleich zu verlieren, ist so grausam, dass man es nicht beschreiben kann.
Was uns bleibt, sind die vielen schönen Erinnerungen an Euch und die Rosen auf Eurem Grab, die wir sehr bedacht auf Euer Wesen abgestimmt ausgewählt haben...

Und schon wieder heißt es für uns:

Eine Blüte für das Leben,
eine Rose für das Grab -
Gott mit Schmerz zurückgegeben,
was zur Freude er uns gab....


Foto: Lucas Rose...

Luca - Sorgenkind und “Herzblutkater” -
wir werden Dich für immer in unseren Herzen bewahren!!!

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Eigentlich würde ich diese Seite gern mit den obigen Worten beschließen, aber da es mir immer ein Anliegen war, mit unseren Erfahrungen anderen Betroffenen Hilfestellung geben zu können, werde ich auch nach Lucas Tod die nachstehenden Informationen selbstverständlich nicht löschen sondern weiterhin an dieser Stelle stehen lassen:

Nähere Infos über CNI (Chronische Niereninsuffizienz) findet Ihr in der Rubrik “In Sachen Gesundheit” unter “Nierenerkrankungen, und falls Ihr selbst ein CNI-Tier habt und Hilfestellung in der Therapie benötigt, dann sind folgende beiden Adressen für Euch absolut unverzichtbar:

Bitte habt Verständnis dafür, dass ich aufgrund meiner aktiven Tierschutzarbeit hier vor Ort inzwischen nicht mehr aktiv in der Nierenberatung tätig sein kann! Ich bitte Euch daher, Euch so schnell wie möglich in der genannten E-Group anzumelden (per Klick auf das Karo gelangt Ihr zur Anmeldeseite). Der Freischaltungsprozess dauert für gewöhnlich einige Tage, und in vielen Fällen kann man es sich nicht leisten, wertvolle Zeit zu verlieren, ehe man mit der Therapie beginnt! In der Gruppe ist so gut wie immer jemand online, so dass Ihr fast zu jeder Tageszeit die Möglichkeit habt, Euch auszutauschen. Weiterhin findet Ihr in den Dateien jede Menge an Informationen zum Runterladen. Also am besten sofort anmelden, wenn Ihr ein CNI-Tier habt, das es zu behandeln gilt!

Zum Abschluss möchte ich Euch  noch einige Bücher ans Herz legen, die mir im Verlauf von Lucas Erkrankung wirklich sehr geholfen haben. Meine Buchrezensionen mit den näheren Inhaltsbeschreibungen dieser Titel findet Ihr in der Rubrik Buchtipps (Unterrubriken Veterinärmedizin und Naturheilkunde!):

 



(Letzte Änderung dieser Seite: 23 Juli, 2015)


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