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Wenn der Schnurrbart grau wird: Katzen im Alter...

Zwischen dem 8. und dem 10. Lebensjahr gilt eine Katze als “Senior”. Dies bedeutet natürlich nicht, dass sie nun gebrechlich oder kränklich  werden muss! Ganz sicher nicht! Es muss auch nicht sein, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits ruhiger und gemütlicher werden, aber je nach Temperament und Gemüt kann sein, dass es die eine oder andere Katze vielleicht etwas ruhiger angehen lässt. Andere wiederum spielen und toben mit 15 noch gern ausgiebig. Unser Fritzi z.B. ist zu dem Zeitpunkt, während ich diese Zeilen schreibe 12 Jahre alt und ist bis heute keiner Aufforderung zum Spielen und Toben und auch keiner Mäusejagd draußen im Garten abgeneigt! Er tobt gern jedem Bällchen hinterher, jagt auch gern mal eine von den anderen Katze und springt aus dem Stand noch mindestens 1,5 Meter hoch, wenn ich sein geliebtes “Ringeli” in die Luft halte.

Fritzi hat bis zu seinem 13. Lebensjahr zum Glück nichts von seiner Vitalität verloren (leider trat dann relativ plötzlich eine Krebserkrankung auf, gegen die wir machtlos waren - aber bis kurz vor seinem Tod war er noch so spielfreudig wie ein junger Kater!) Auch Leo, unser Meisterjäger, der in diesem Sommer 11 Jahre alt geworden ist, mutet absolut überhaupt nicht wie eine “ältere Katze” an! Es muss also nicht zwangsläufig sein, dass man den Tieren ihr Alter abspürt!

Dennoch sollte man gerade bei Katzen ab dem 8. Lebensjahr auf einige Dinge achten, da im Alter bestimmte Erkrankungen gehäuft vorkommen: Eine regelmäßige Kontrolle der Zähne (Zanstein, Karies) ist unerlässlich, um Erkrankungen der Organe durch Bakterien aus dem Mundraum vorzubeugen; Organe wie die Nieren, die Leber und das Herz büßen nicht selten einen Teil ihrer Funktion ein, was es frühzeitig zu entdecken gilt, um entsprechende Unterstützung leisten zu können; die Schilddrüse neigt im Alter des Öfteren zur Überfunktion; auch die Entwicklung eines Diabetes ist im Alter eher zu beobachten. Aus diesem Grund sollte man es sich bei Katzen im Alter von 8 bis 10 Jahren zur Gewohnheit werden lassen, beim jährlichen Routinecheck eine Blutprobe entnehmen und ein Geriatrisches Profil erstellen zu lassen. Hier werden typische Erkrankungen der Katze im Alter abgeklärt.

Um eine sich entwickelnde Erkrankung frühzeitig festzustellen und ihrer Entwicklung entgegenwirken zu können, sollte der Katzenbesitzer außerdem folgende Faktoren besonders im Auge behalten:

  • Wie verhält sich das Tier beim Essen und Trinken?
  • Trinkt es mehr als üblich? (evtl. Hinweis auf Erkrankung der Niere, der Schilddrüse, oder auf Diabetes)
  • Zeigt es Schluck- oder Kaubeschwerden?
  • Hat es auffälligen Mundgeruch?
  • Nimmt es ausreichend Nahrung zu sich? Verliert es allmählich an Gewicht?
  • Ist das Tier noch in der Lage, sich an allen Körperstellen zu putzen?
  • Ist die Beweglichkeit der Gelenke beim Spielen oder Springen eingeschränkt?

Das Gebiss sollte der Tierhalter regelmäßig (am besten monatlich) gründlich begutachten, um Problemen mit dem Kauapparat festzustellen (Achtung, Zahnstein bildet sich vor allem an den hinteren Backenzähnen und ist mit einer nicht zu unterschätzenden Bakterienbildung vergesellschaftet. Bei nicht erfolgender Abtragung drohen diese Bakterien die Leber, die Nieren oder das Herz in seiner Funktion zu beeinträchtigen!

Auch das Gewicht sollte der Katzenhalter im Auge behalten. Zum einen neigen ältere Katzen eher zu Übergewicht, da sie einen geringeren Energiebedarf haben, zum anderen kann man an Gewichtsverlust mögliche Fehlfunktionen der Organe erkennen. Zum Beispiel bei fortschreitender Nierenfunktionsstörungen (CNI) oder auch bei einer Überfunktion der Schilddrüse lässt sich oft beobachten, dass die Katzen im Beckenbereich “einfallen”.

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Bei beginnenden Erkrankungen wie Rheuma oder Arthrose könnt Ihr Eurem Stubentiger neben der erforderlichen Behandlung auch durch wärmende Unterlagen (wie z.B. “Minkas Kachelofen”) und Aufstieghilfen (z.B. eine Fußbank, eine Etagere o.ä.) behilflich sein. Aber auch ohne entsprechende Erkrankungen der Gelenke wissen die meisten älteren Katzen ein wärmendes Plätzchen zum Kuscheln und Träumen zu schätzen, denn im Alter fröstelt es einen schon ab und an mal!

Es gibt also einige Möglichkeiten, unsere älter werdenden Stubentiger zu schützen und zu unterstützen, damit ihr Seniorenleben so angenehm wie möglich verläuft und sie uns lange “erhalten” bleiben...

 

Karo
 


 



(Letzte Änderung dieser Seite: 23 Juli, 2015)


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